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Interview mit einem... Künstler
Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 18.06.2010 12:52von Athena •
| 1.184 Beiträge
Wolfgang Baxrainer
Internet:http://www.aquarellkurse.at
E-Mail:wolfgang@baxrainer.at
1943 geboren in Neutitschein
1957-1962 regelmäßiges Malen mit Akad. Maler Wolfgang "Wux" Mittermayr
1961 Besuch der Internationalen Sommerakademie Salzburg, Kontakt mit Oskar Kokoschka.
Seit 1976 Leiter von Malkursen in den Techniken Aquarell, Öl und Acryl.
Seit 2000 freischaffender Künstler.
Ab 2003 verschiedene Akademiekurse bei internationalen Künstlern, u.A. bei Simon Fletcher, Südfrankreich, Meisterklasse bei Prof. Heribert Mader, Wien.
Dozent bei alljährlichen Malreisen und Maltagen in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Kroatien und England
Dozent an mehreren Akademien in Österreich und Deutschland.
Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler Österreichs
Mitglied der IAA (International Association of Art) Paris
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, private und öffentliche Ankäufe
Lebt und arbeitet in Hallein / Salzburg.
Hallo Herr Baxrainer,
dies sind unsere Fragen, ich hoffe Sie gefallen Ihnen ;-) Viel Spaß!
1) Bitte erzählen Sie uns doch ein bisschen von sich, wie ist Ihr Malstil entstanden und wo haben Sie gelernt so zu malen?
Ich male eigentlich schon von Kind an. Mit Unterbrechungen, denn es gab Jahre, da hatte die Musik Vorrang. In meiner Jugend spielte ich als Gitarrist und Sänger in mehreren Bands und war in ganz Europa unterwegs. Da kam die Malerei natürlich zu kurz. Nach dieser bewegten Periode trat die Malerei wieder in den Vordergrund.
Zu meinem Malstil: Der hat sich im Lauf der Zeit entwickelt. Sicher beeinflusst von meiner Bewunderung der französischen und britischen Impressionisten, aber auch Liebermann und Spitzweg. Als ich mich später mehr dem Aquarell zuwandte, besorgte ich mir Bücher von J.M.Parramon (war mein erstes Aquarellbuch), John Pike, Fletcher Watson, Trevor Chamberlain, Charler Reid, Philip Jamison etc. und versuchte, hinter deren malerischen Geheimnisse zu kommen. All das floss über die Jahre in meine „malerische Handschrift“ mit ein.
Ich bin übrigens überzeugt, dass ein Malstil nicht erzwungen werden kann. Leider werden zu oft aktuell erfolgreiche Künstler kopiert, deren Stil etwas abgewandelt um dann zum eigenen Malstil hochgejubelt zu werden. Wenn statt weißer Tuschelinien oder bläulicher Wasserspritzer, Linien oder Flecken in anderer Farbe über das Bild verteilt werden, bedeutet das noch lange nicht, den eigenen Stil gefunden zu haben. Man ist bestenfalls eine (meist schlechte) Kopie des Künstlers.
Und: Malen lernt man durch malen. Ich hatte als Jugendlicher einen väterlichen Malerfreund, ein in Österreich sehr bekannter Aquarellist (Akad. Maler Wolfgang Mittermaier), der mir damals schon einhämmerte, dass vor dem Malen die exakte Zeichnung kommt (das finde auch ich als absolutes Muss!). Als 17-jähriger durfte ich dann mal dem großen Kokoschka über die Schulter schauen – ansonsten habe ich mir alles selbst, oft sehr mühsam, beigebracht.
Vor einigen Jahren besuchte ich dann einige sehr bekannte Aquarellisten, einerseits um mich fortzubilden, aber auch aus reinem Interesse an deren Kursgestaltung. Das war für mich sehr interessant – und mittlerweile bin ich mit nicht wenigen dieser Kollegen sehr gut befreundet.
2) In ihrer Biografie steht, das sie früher auch mit Öl, Acryl, Alkyd und Gouache gemalt haben, wie kommt es, das sie heute ausschließlich Aquarell malen?
Mein erlernter Beruf ist Einzelhandelskaufmann im Fachbereich Künstlerfarben. Auch die Herstellung von Künstler- Ölfarben, Kasein-, Tempera- und später Acrylfarben lernte ich von der Pike auf. Also wollte ich natürlich mit „richtigen“ – also mit Ölfarben malen. War ja auch viel einfacher. Mein Mentor versuchte zwar, mir das Aquarell näher zu bringen – die wahre Liebe dazu entdeckte ich jedoch erst später.
Obwohl ich meine Kursleitertätigkeit mittlerweile seit über 30 Jahren ausübe – wirklich richtig entdeckt habe ich das Aquarell erst vor 8 Jahren. Und seitdem male ich fast ausschließlich in dieser faszinierenden Technik. Da ich so oft wie nur möglich direkt vor der Natur male, ist es für mich das ideale Medium.
3) Was für Gedanken machen Sie sich oft vor einem Bild oder bevor Sie eins planen?
Eigentlich keine. Ich versuche mich auf das Motiv und die Stimmung einzulassen und versuche den Wunsch zu verdrängen, ein gutes Bild malen zu müssen. Dieses Verdrängen gelingt mir immer öfter – aber halt nicht immer. Und je nach Stimmung male ich dann. Das erklärt auch, warum meine Bilder nicht alle gleich aussehen. Dennoch werden sie von meiner Umgebung sofort mir zugeordnet.
Wir möchten Ihnen gerne eine Frage zu ihren Arbeiten stellen.
4) Experimentieren Sie gerne in ihren Bildern oder gibt es für Sie nur einen Weg Aquarell zu malen?
An sich bin ich eher konservativ und bleibe bei den reinen Aquarellfarben, für bestimmte Effekte (nicht zur Korrektur!) kommt hier und da noch Deckweiß dazu. Dennoch experimentiere ich manchmal, schon aus Neugierde. Hilfsmittel wie Strukturpasten, Glanzmittel oder irisierende Zusatzstoffe vermeide ich gänzlich. Diese Dinge haben mich nicht überzeugt und ich komme sehr gut ohne diesen Firlefanz aus. Außerdem weiß niemand, wie sich diese Materialien in einigen Jahren an den Bildern auswirken….
5) Sie leiten eigene Onlinekurse, wie wir auf Ihrer Homepage gesehen haben. Bisher sind Sie für uns, der erste Künstler, der so etwas anbietet. Hut ab!
Was für Erfahrungen haben Sie dort gemacht und wie sind Sie auf die Idee gekommen?
Mein „Onlinekurs“ ist ja an sich kein Kurs, da es keine Feedbacks zu den einzelnen Lektionen gibt. Dazu fehlt mir schlichtweg die Zeit. Die Idee dazu kam mir, als sich immer mehr Leute für meine Aquarellkurse interessierten und keinen Platz mehr fanden, da ich einerseits die Teilnehmer beschränke und andererseits nur eine bestimmte Anzahl von Kursen halte, um auch noch Zeit für meine Familie zu haben. Außerdem konnte und kann ich mir nicht vorstellen, dass ich bei zu viel Kursbetrieb noch mit der gleichen Freude und Leidenschaft unterrichten würde, wie dies jetzt der Fall ist.
Nachdem ich für meine Kurse eine Menge an teilweise illustrierten Unterlagen erstellt hatte, war es relativ unkompliziert, diese Seiten für Web aufzubereiten und in weiterer Folge auszubauen. Das war nicht sonderlich schwierig, hatte ich doch viele Jahre eine umfangreiche Tutorialseite über Bildbearbeitung im Netz und war also mit der Materie bestens vertraut. Und so entstand, nach und nach, dieser „Onlinekurs“.
Nicht gerechnet hatte ich allerdings mit Bemerkungen mancher Malerkollegen, wie „warum bist du so ungeschickt und gibst alle deine Tipps und Tricks preis“ oder „ich verstehe nicht, warum du das kostenlos machst“. Nun, ich wäre vor Jahren froh gewesen, wenn ich von den Erfahrungen Anderer profitieren hätte können. Warum also soll ich jetzt nicht anderen Interessierten helfen?
6) Konnten Ihre Teilnehmer einen persönlichen Gewinn aus den Onlinekursen ziehen?
Einige davon ganz sicher. Die, welche nicht nur die Seiten „überflogen“, sondern auch ernsthaft und viel übten. Den vielen Rückmeldungen nach profitierten bereits erfahrene Teilnehmer am meisten. Ich denke doch, dass ich so einigen Leuten viel mühsames Suchen nach Techniken und Möglichkeiten ersparen konnte, zumindest wurde mir das oft und oft bestätigt.
Wie auf meinen Seiten nachzulesen, kann so ein Tutorial aber niemals einen „richtigen“ Kurs ersetzen. Dort können Anfängerfehler bereits meist im Vorfeld erkannt werden, Techniken vorgezeigt – und am Teilnehmer überprüft werden.
7)Wie schwer war es für Sie, über Internet den Künstler/rinnen beim üben zu helfen?
Wie bereits gesagt, mein Feedback oder Hilfe via Internet hielt sich bis jetzt in Grenzen, und so wird das - schon aus Zeitmangel - auch bleiben. Es ist ja auch nicht ganz einfach. Am gescannten oder fotografierten Bild kann ich zwar annähernd erkennen, wo eventuelle Fehler passiert sind, kann auch Korrekturvorschläge anbieten, aber es bleibt meiner Meinung nach eine halbe Sache. Ich bin mir da ganz sicher, nur durch Zusehen und unmittelbar nachfolgendem Probieren und Üben lernt man – lesen alleine ist viel zu wenig!
8)Ein Mitglied in unserem Forum fragt:
Was mich am meisten interessiert ist, wie er es anstellt, dass die Farben in seinen Bildern so harmonisch zusammenpassen. Ich finde das einfach sensationell, das kommt klarerweise bei den Originalbildern sehr stark zur Geltung, viel besser, als im Internet.
Dieses Mitglied muss also schon Originale von mir gesehen haben, was mich sehr freut. Einen meiner Kurse kann er/sie aber nicht besucht haben, denn dann wäre die Antwort bereits bekannt:
Ich verwende nur sehr wenige Farben, male meist mit „reduzierter Palette“. Selten verwende ich mehr als 5 oder 6 Farben in einem Bild. Diese aber können sich je nach Motiv (und auch meiner momentanen Stimmung) ändern. Nicht wenige meiner Aquarelle bestehen nur aus 3 Farben, wobei ich zwischen warmen und kalten Farben wechsle. Bei mir geschieht das intuitiv, in meinen Kursen ist das dagegen ein grundlegendes Thema und wird ausführlich besprochen und geübt.
Ein mit entscheidender Punkt zur Erzielung von Farbharmonie ist das Wissen um die Komplementärfarben, sowie deren Einsatz in der Praxis. Klingt nach trockener Theorie – wird aber mit einfachen Beispielen sofort verstanden und ist sofort einsetzbar. Das ist im Übrigen ein Thema, welches meiner Ansicht nach kaum mit Worten und Bildern, sondern ausschließlich durch Vorzeigen veranschaulicht werden kann. Auch das Wissen um die physischen Eigenschaften der Farben spielt eine große Rolle. Beispiel: Warum verhält sich Kobaltblau beim Mischen komplett anders als Ultramarinblau…
9) Diese Frage kommt von einen Mitglied:
Was reizt Sie an Ihren Motiven und woher nehmen Sie diese?
Es müssen nicht immer nur die sogenannten „schönen Motive“ sein, die mich zum Malen animieren, obwohl dies in fremder Umgebung meist der Hauptauslöser ist. Ich bin gerne in Italien, genau so gerne aber im Norden Deutschlands und an der Ostsee. Aber auch in meiner unmittelbaren Umgebung (Salzburg und der Chiemgau) finden sich unzählige Motive, man muss sich ja wirklich nur mit offenen Augen umsehen.
Sehr oft ist es die Stimmung vor Ort, die mich inspiriert zu malen. Das können Licht- und Schattenspiele, Gegenlicht, Dunst und Nebel sein – nicht immer ganz einfach malerisch lösbar – aber stets anregend, herausfordernd.
Aber auch auf den ersten Blick unscheinbare Dinge, wie eine alte Haustüre, ein verfallener Stadl oder eine Ecke in einem Hinterhof können faszinierende Motive sein.
10) Wie stehen Sie zu konstruktiver Kritik bei Bildern? Ein "Muss" um zu lernen oder geht es auch anders?
Für mich gibt es nur konstruktive Kritik – ansonsten verstehe ich das als persönliche Meinung, als subjektive Wertung – nicht selten freilich als Wichtigtuerei. Wer bitte darf sich anmaßen, zu kritisieren? Ich denke, konstruktive Kritik kann bzw. muss ein Lehrer geben, wenn damit hilfreiche Lösungsansätze verbunden sind. Oder professionelle Kritiker – aber das ist ein eigenes Kapitel….
Gottlob bin ich finanziell unabhängig, male meine Bilder daher ausschließlich für MICH, nicht für Andere, nicht für Galerien, nicht für Auftraggeber. Mein schärfster Kritiker bin ich selbst – nach gebührendem zeitlichem Abstand. Was nicht heißt, dass ich nicht selten meine Frau, gelegentlich auch einige gute Malerfreunde um ihre ehrliche Meinung bitte. Denn lernen kann man immer, täglich. Man muss nur dazu bereit sein.






Zitat: "Die Dinge sind hier nicht immer das, was sie zu sein scheinen." *grins*
Semper Fi :-)
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 18.06.2010 13:12von Athena •
| 1.184 Beiträge
Zitat von Athena
Nicht gerechnet hatte ich allerdings mit Bemerkungen mancher Malerkollegen, wie „warum bist du so ungeschickt und gibst alle deine Tipps und Tricks preis“ oder „ich verstehe nicht, warum du das kostenlos machst“. Nun, ich wäre vor Jahren froh gewesen, wenn ich von den Erfahrungen Anderer profitieren hätte können. Warum also soll ich jetzt nicht anderen Interessierten helfen?
Hallo Herr Baxrainer, erstmal ganz lieben Dank für das Interview.
Ich habe mir das malen selbst beigebracht und gebe meine Tricks auch weiter, denn ist man selbst nicht auch froh, wenn andere einen unter die Arme greifen? Ich bin es immer und habe Dank konstruktiver Kritik schon viel lernen können.
Machen Sie weiter so, ich hoffe die Kurse und ihre Onlineseite wird es noch lange geben. Danke ;-))
Zitat: "Die Dinge sind hier nicht immer das, was sie zu sein scheinen." *grins*
Semper Fi :-)
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 22.06.2010 08:32von niwi •
| 575 Beiträge
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 22.06.2010 10:56von gemu1 •
| 11 Beiträge
Vielen Dank Herr Baxrainer, für die Beantwortung der Frage 8, denn das hat mich immer schon interessiert. Sie haben recht, ich habe schon mehrere Ihrer Ausstellungen besucht und bin immer wieder fasziniert von der Leichtigkeit Ihrer Aquarelle, obwohl ich auch von Ihren Ölgemälden total begeistert Bin..
Ich habe mich für den Kurs im Juli an der Akademie Stift Geras angemeldet und hoffe sehr, dass ich auch drankomme, bin derzeit an 2. Stelle der Warteliste. Hoffe nur, daß der Kurs nicht zu schwierig wird für mich als Fast- Anfänger.
Grüße, Gerbert
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 04.07.2010 11:08von Edith Lausenhammer • ( Gast )
Guten Tag Herr Baxrainer!
Eine gute Bekannte war heuer bei einem Ihrer Kurse bei der Akademie Geras. War schwer begeeistert von Ihren Bildern und von der Art, wie Sie unterrichten. Sie erzählte mir, das sie selbst gar kein grün verwenden, nicht einmal in ihrem Farbenkasten haben. Bin jetzt schon recht irritiert, für Landschaftsbilder kein grün? Weiß schon, wie man grün mischen kann, aber stimmt das? Bin über Ihre Homepage hierher gekommen, ist aber leider heute nicht erreichbar (Ihre Homepage). Kurze Frage an das Team: ich bin Anfängerin und habe hier nichts verloren, habe auch keinen Homepage - Gesellenbrief und kann mir daher nicht viel anschauen. Das ist sehr, sehr schade, denn ich werde wohl kaum in den nächsten Jahren eine Homepage besitzen, möchte aber doch gerne lernen von anderen Malerinnen und Malern.
Edith
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 05.07.2010 19:30von Wolfgang Baxrainer • ( Gast )
Hallo Edith,
es freut mich, dass Ihrer Freundin der Kurs an der Akademie Geras gefallen hat.
Es stimmt, ich selbst verwende nur äußerst selten ein "fertiges" Grün, mische mir meine Grüntöne eigentlich immer selbst. Nur wenn es mal ganz schnell gehen soll und in meinem Malkasten (ich habe mehrer Malkästen) Phthalogrün vorhanden ist, verwende ich dieses. Aber in den Kursen, und da speziell bei den Einsteigerkursen verwende ich dieses Phthalogrün. Das ist ja eine äußerst grelle, schreiende, jedoch hochtransparente Farbe, die, gemischt mit Siena gebrannt, wunderschöne, warme Grünabstufungen erlaubt. Dieses "gemischte Grundgrün" kann dann mit Reingelb oder Siena natur aufgehellt, oder mit Blau (Ultramarin und Preußischblau für kühles Grün) abgedunkelt werden.
Diese Vorgangsweise praktiziere ich seit über 30 Jahren in meinen Aquarellkursen – und meine Teilnehmer haben dadurch unmittelbare Erfolgserlebnisse mit ihren Grünmischungen. Denn kaum eine andere Farbe bzw. Farbmischung bereitet so viel Probleme, macht so viele ansonsten oft gute Aquarelle zu bisweilen farblich unharmonischen „Buntbildern“. Der Vorteil dieser „Grundmischung“ ist, dass das Grün immer harmonisch ist, sich nicht "beißt", und vor allem transparent und lebendig bleibt – sofern man kein Kadmiumgelb oder Ocker zufügt.
Dennoch verzichte ich meist darauf, da ich meine Palette bewusst klein halte und ich meine Anfangsschwierigkeiten schon seit einiger Zeit überwunden habe… :)
Ich wünsche Ihnen und allen anderen Forumlesern weiterhin viel Freude und Erfolg beim Malen!
Gruß,
Wolfgang Baxrainer
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 19:28von Sabine S. • ( Gast )
Hi Herr Baxrainer,
ich habe Ihr Interview mit Begeisterung gelesen, bin ja auch seit Jahren ein großer Fan von Ihnen! Eigentlich schon viel länger, das aber betraf Ihre Musik, habe auch einige LPs von Ihrer Gruppe zu Hause! Als Maler wurde ich über meinen Mallehrer, der Sie auch sehr verehrt, auf Sie aufmerksam gemacht, wie ich das Ihnen ja bereits in Ihrem Gästebuch geschrieben habe.
Für mich war neu, dass Sie in Neutischein geboren wurden, wie auch meine Mutter!
Ihre Bilder sind etwas ganz Einzigartiges, sie berühren mich sehr stark. Ich kann die Stimmung nachempfinden, in der sie gemalt wurden, jedenfalls glaube ich das zu spüren. Ich kenne niemand, der diese Farbstimmungen und die Duftigkeit des Aquarells zu wiedergeben kann wie Sie. Die Venedigbilder wie auch die Himmelstimmungen begeistern mich immer wieder aufs Neue.
Leider ist es mir seit Jahren nicht möglich, einen Ihrer Kurse in Hohenaschau zu besuchen, die Kurse waren immer schon ausgebucht, obwohl ich mich sofort nach Katalogerhalt angemeldet habe. Auf der Warteliste bin ich ja, vielleicht habe ich doch noch mal Glück? Die Akademie Geras ist mir einfach zu weit entfernt, außerdem gibt es da auch keine Plätze mehr. Wann erfahre ich Ihre Termine für 2011 - und kann man sich bei Ihnen direkt anmelden?
Vielleicht können Sie ja hier antworten, [trösten] denn leider finde ich Ihre Emailadresse nicht.
Sabine Sieber
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 21:46von Athena •
| 1.184 Beiträge
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 16.07.2010 10:43von Athena •
| 1.184 Beiträge
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 24.07.2010 16:06von Wolfgang Baxrainer • ( Gast )
Hallo Sabine,
wie ich heute (bin erst gestern von meinem Kurs an der Akademie Geras zurückgekommen) bereits in meiner Mail geschrieben habe, muss man sich [b]direkt[/b] bei den Akademien anmelden. In Hohenaschau sind im Moment nur Vormerkungen möglich, verbindlich reserviert wird erst nach der Programmveröffentlichung 2011 im Internet bzw. mit Erscheinen des Kataloges für 2011. Das Problem dabei: Als der Katalog für 2010 erschien, waren zwei meiner Kurse bereits ausgebucht, da bereits einige Tage vorher die aktualisierte Website ins Netz gestellt wurde...
Alle meine Kurstermine für 2011 stehen bereits fest und sind auf meiner Website zu finden. Bei Interesse also bitte direkt bei der betreffenden Akademie vormerken lassen, so bald als möglich - dann sollte es für 2011 klappen. Ich freue mich darauf!
Wolfgang Baxrainer
RE: Wolfgang Baxrainer
in Interview mit einem... Künstler 05.08.2010 13:39von JoachimL •
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