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Interview mit einem... Künstler
Frank Koebsch
...geb. und aufgewachsen in Rostock, braucht er die Weite der platten Landschaft Mecklenburg /Vorpommerns und die Nähe zur Ostsee. Vielleicht gerade wegen seinen beruflichen Stationen z.B. in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Luzern. Seit über 12 Jahren malt er gemeinsam mit seiner Frau. Beide haben viele Ausstellung in Norddeutschland von Bremen bis Bansin gestaltet.
Kontakt:
WEB: http://www.koebsch.meinatelier.de
Blog: http://frank.koebsch.wordpress.com
Mail: http://www.frank.koebsch@t-online.de
Hallo Frank, Du bist heute unser Interviewpartner und wir möchten Dir gerne 10 Fragen stehen. Bist Du bereit?
1) Kannst Du uns erzählen, wie Du zum Aquarell gekommen bist?
Ich male eigentlich schon immer, wenn auch mit Unterbrechungen und habe schon so ziemlich alles ausprobiert, bis auf das Thema Öl.
Was übrig geblieben ist, sind das Aquarell und das Pastell. Das Aquarell bietet die meisten Möglichkeiten die brauche, um ein Bild zu malen, egal ob in einem Atelier, zuhause, vor Ort oder in einem beliebigen Hotelzimmer.
Der Reiz am Aquarell ist seine Vielfalt in der Arbeit auf verschiedenen Papieren und Leinwand, egal ob Nass in Nass oder min Lasurtechnik. Der Vorteil ist, dass die Farben in kurzen Zeit trocknen und die Utensilien zusammen gepackt werden können und dann wird das Bild an anderer Stelle zu späterer Zeitpunkt fertig gestellt.
2) Bist Du schon mal an einen Punkt gekommen, wo Du das malen aufgeben wolltest?
Na klar immer wieder ;-) Hier eine der Geschichten:
http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/0...-malt-man-baume
„Vor einigen Jahren waren wir gemeinsam mit Renate Pfrommer einer Berliner Malerin und einer Malgruppe auf dem Darss und in Ahrenshoop unterwegs. Es kam was kommen musste, bei mir lief gar nichts, absolut nichts klappte. Es war alles wunderbar organisiert. Vormittags skizzierten und fotografierten wir an verschiedenen Orten am weißen Strand, der „roten“ Steilküste, der Boddenseite, urige Weiden, Reed gedeckte Häuser, Motive im Hafen und und…. Je nach dem wie weit wir kamen, zogen wir uns spätestens mittags in die Atelierräume der Ahrenshooper Strandhalle zurück, um aus den Skizzen und Fotografie Bilder zu machen. Ich konnte nicht abspannen, kein Blatt gefiel mir und wanderte umgehend in den Papierkorb. Ob es daran lag, dass ich durch die Vielfalt der Motive und Möglichkeiten überfordert war, keine Ruhe fand, denn ich hatte wegen dem Job das Handy nicht zu hause lassen können oder … Ich wurde knurrig.
Nun ja abends sind wir dann immer die paar Kilometer nach Hause gefahren.
Am dritten Abend hat mich meine Frau zum Elternabend eines unserer Kinder geschickt. Sie konnte mein Knurren wohl nicht mehr ertragen. Da saß ich nun, in irgendeinem Klassenraum, es ging um die üblichen Dinge, nichts Interessantes. Wie in meiner Schulzeit fing ich an zu kritzeln, wenn es langweilig wurde. Auf Notizblättern 8 x 8 cm, ein Kuli in der Hand, die Frage im Kopf, wie kann ich morgen vernünftige Bilder malen. Nach dem dritten Blatt war es klar, ganz einfache geometrische Formen, Rechtecke, Dreiecke und es entstand eine Vorlage 8 x 8 für einen Windflüchter und eine Boddenlandschaft mit einer Zeese. Meine Frau und unser Kind fragte nach dem Elternabend, ich sagte – nichts Besonderes. Am nächsten Tag setze ich selbstsicher die Farben auf das Papier und es stand in kürzester Zeit folgendes Aquarell. Ich finde die Lösung klasse, den Himmel, das Meer, den Strand, die karge Vegetation, den Baum. Ich mag es heute immer noch, denn „so einfach“ kann man Motive umsetzen, wenn man weiß wie.

Windflüchter, Aquarell 36,0 x 48,0 cm, 2000
Für mich ist diese Vereinfachung und Abstraktion, oft eine gute Lösung ein Motiv zu erfassen, darzustellen oder mich dem ganzen zu nähern. So manches Mal wünsche ich mir heute, ich könnte mich wieder aufraffen, so zu malen, denn weniger ist manches Mal mehr.“
Nun es gibt viele solcher Geschichten. Wichtig ist es für mich, es nicht zu erzwingen. Sondern es neu zu probieren, zu tüpfeln, zu überlegen, welche Lösung es für das gewünschte Bild gibt oder einfach mal Pause machen und es dann evt. mit einem neuen Motiv zu probieren.
3) Hast du schon mal an einen Wettbewerb mit Aquarellbildern teilgenommen? Wie waren deine Erfahrungen?
Ja ich habe bereits mehrmals an Wettbewerben teilgenommen. An Wettbewerben für bildende Kunst und an Wettbewerben nur für Aquarell. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Bei den Wettbewerben für bildende Kunst. kämpft das Aquarell oft mit dem Image, dass es nur eine Vorstufe zur wirklichen Kunst ist, wie es mal Nolde gesagt hatte. Damit bekommen oft Bilder in Acryl oder Öl eine höhere Wertschätzung.
Zwei weitere Aspekte sind immer zu beachten.
Einmal der Geschmack und die Vorstellungen der Jury. Es hat keinen Sinn mit einem fast fotorealistischen Bild oder ein Bild von Blumen anzutreten, wenn jemand in der Jury Fotorealismus ablehnt oder Bilder von Blumen nicht als „Kunst“ akzeptiert.
Oft gewinnen die Wettbewerbe die angestammten und bekannten Künstler. Wie gut oder schlecht alle Bilder sind. Damit ergibt sich die Frage, ob sich die Ausrichter lieber mit dem Image der Großen schmücken. Oder ist dieses nur Neid, weil ich nicht gewonnen habe?
Nun ich bin zu mindestens mehrmals in den Bereich der Endausscheidung gekommen. Also werde ich versuchen mich weiter zu entwickeln, zu mindestens so lange ich Lust am Malen habe, mich beweisen will und mir Menschen und Künstler, die ich mag immer wieder helfen neue Möglichkeiten zu entdecken. Warum sollte ich dann nicht wieder Bilder bei Wettbewerben einreichen?
4) Wie entsteht bei dir ein Bild - siehst du das vorher schon fertig im Kopf?
Nun, ich bin nicht der spontane Typ. Meist gehen mir die Motive, die ich malen will länger durch den Kopf. Oft male ich nach Fotos und nur wenig vor Ort.
Die Ergebnisse sind recht unterschiedlich. Bei dem Malen vor Ort versuche ich das Motiv dort zu ergründen. Damit werden die Bilder lockerer… Wenn ich nach Foto male, habe ich schnell gelernt, dass sich fremde Fotos nicht eignen. Wenn ich nicht selber vor Ort war, die Stimmung in mir aufgenommen habe, mehrere Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven gemacht habe, ist das Ergebnis nicht optimal. Malen ist halt mehr als das Abpinseln einer Vorlage. Es fließt einiges in so ein Bild mit ein, das Wissen wie es aussah und das Feeling als ich dort war, dieses ist oft mehr wert als die Fotos. Auf dieser Basis entsteht nach und nach eine Vorstellung vom Bild, und Skizzen auf dem Aquarellpapier. Diese setze ich dann mehr oder weniger bzw. trenne mich früher oder später von der Vorlage oder meinen Vorstellungen.
Eine gute Beschreibung für meine Vorgehensweise finden Sie in der Zeitschrift Palette & Zeichenstift 05 / 2009, S, 60 ff unter der Überschrift „Ein Löwenzahnaquarell mal anders“.
5) Welche Stimmung brauchst du um malen zu können?
Eine gewisse Stimmung? Hm dieses kann ich nicht sagen. Da ich unter unterschiedlichen Bedingungen und zu unterschiedlichen Zeiten male und dabei auch (zu mindestens für mich) zu guten Ergebnissen komme, kann ich die Frage so nicht beantworten.
Wichtig ist für mich, immer wieder die Vorlagen, die Fotos, de Motive im Original anzuschauen und dann wenn ich das Motiv verinnerlicht habe, kann es losgehen… Hier ein Beispiel http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/11/kraniche-7
Ein anderes Beispiel ist dieses Magnolienbild. 
Die ersten Blüten der Magnolie, Aquarell 41 x 32 cm, 2008
Der Dezember war grau und nass. Ich war schon mehrere Wochen unterwegs, von einem Hotel ins andere und die Sehnsucht nach dem Frühling recht groß. Also kramte ich nach den Fotos vom vergangenen Frühjahr und fand eine Reihe von Magnolienblüten. Bei uns im Garten sind die Magnolien oft die ersten Blüten und sie leuchten vehement in der ersten Sonne.
Von dieser Vorstellung inspiriert, schaute ich mir einige Tage lang die Fotos immer wieder an. Nach einem langen Tag und einer ICE Fahrt von Frankfurt nach München ging ich abends in Hotel und skizzierte die Blüte, die ersten Zweige und begann eine Lasur nach der anderen auf Blatt zu setzen. Neben bei lief der Fernseher und ich malte zur Entspannung. Entstanden ist für mich ein wunderschönes Aquarell, nur darf mich keiner fragen wie und warum ich die Farben und Lasuren so und nicht anders gesetzt habe. Aber ich mag das Bild…
Ein anderes Beispiel eines Bildes, dass vor Ort entstand ist das Aquarell „Göhrener Aussicht“. Wir waren mit einer Gruppe auf Rügen unterwegs. Das Motiv hätte mir eigentlich liegen müssen, denn ich brauche die Weite, den Wind und das Wasser in Mecklenburg Vorpommern. Wir standen auf der Anhöhe versuchten uns mit dem Motiv anzufreunden.
http://www.malenaufruegen.meinatelier.de...fb17d6fa6c9d11b
Nun ich fing an, die Farben auf Papier zu setzen. Ich bin bald verzweifelt, wie bekomme ich die Tiefe und das Licht auf das Blatt. Nach der ersten Stunde wollte ich das Blatt schon weg schmeißen … Ich ließ alles ruhen, ging erst einmal mit unserem Hund spielen und schaute bei den anderen über die Schulter…
Nach einer Stunde setzte ich einige lila und dunkelgrünen Lasuren und der Gesamteindruck des Bildes wandelte sich. Warum? Ich konnte meinen Kopf frei machen, die Sonne, die Wolken und den Wind genießen, den Blick schärfen und hatte es dann im Gefühl, was ich tun musste. Kaum war ich zuhause und habe das Bild im WEB gezeigt, wurde es mir aus den Händen gerissen.
Göhrener Aussicht, Aquarell 41 x 32 cm, 2007
Egal ob vor Ort oder nach Fotos muss ich das Motiv erleben, erlebt haben, dann kann ich es auch auf Papier oder die Leinwand setzen.
6) Was würdest du "Anfängern" raten, wie sie sich weiter entwickeln könnten?
Ich will versuchen die Frage zu beantworten, in dem ich schildere, was wir gemacht haben. Ob dieses auf andere Menschen passt, weiß ich nicht.
Ich bin in der Woche oft unterwegs und wir, meine Frau und ich, suchten ein gemeinsames Hobby und unsere gemeinsame Freizeit ein wenig aufzuwerten. Da wir immer ein wenig gemalt haben, versuchten wie es gemeinsam. Die ersten Kurse, die wir belegten waren oft grauenhaft. Bis wir lernten, uns die Kursleiter und Lehrer anzuschauen. Die Motivwahl muss uns genauso ansprechen wie die Malweise. Aber noch wichtiger war die Frage, passt der Lehrer menschlich zu uns.
Also haben wir genauer hingeschaut und haben so bessere Voraussetzungen zum Lernen gefunden. Die Atmosphäre war für uns offener.
• Wir wurden nicht mehr verpflichtet ein Motiv genauso zu malen, wie der Kursleiter es wollte,
• Wir konnten uns ausprobieren und bekamen Hilfe dabei,
• Wir waren offen für die Anregungen und hatten viel mehr Spaß
• …
Es war schwer über den Punkt hinauszukommen, genauso malen zu wollen, wie unsere Vorbilder, seinen eignen Weg zu finden. Es war schwer dran zu bleiben, wenn wieder ein Blatt in den Papierkorb ging…. Nun man muss sich die Freude am Malen, am Ausprobieren bewahren, auch wenn es mal klemmt. Worauf es ankommt, ist es meiner Meinung nach, sich Unterstützung zu suchen. Die beste Unterstützung, die ich über die Jahre hatte, war und ist meine Frau, aber auch so mancher uns nahe stehender Maler, ob es ihm bewusst ist oder nicht.
7) Hast Du ein Lieblingsthema, das Du am liebsten malst?
Es sollte immer das Thema sein, was ich gerade bearbeite. Wenn es nicht so ist, sehe ich es oder jeder andere auch den Bildern an. Es lohnt sich die Mühe nicht. Ich habe in einigen Geschichten geschildert, wie Bilder bei mir entstehen. Ich versuche immer mehrere (drei und mehr) Bilder zu einem Thema zu malen. Mal ist das erste Bild das beste mal das letzte, es ist immer eine Überraschung, wenn es Spaß macht…und es hilft mir ein Thema für mich zu erschließen.
8) Aquarell ist.............?
für mich
• das Beste zum entspannen,
• eine spannende Maltechnik auf Papier und Leinwand,
• manchmal harte Arbeit,
• eine tolle Möglichkeit mich zu verwirklichen,
• eine Möglichkeit mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen,
9) Was machst Du außer malen noch gerne privat?
• Inzwischen habe ich wesentlich mehr meine Familie schätzen gelernt, früher lag die Wichtung zu oft auf der Arbeit. Heute brauche ich mehr denn je die Zeit der Gespräche mit meiner Frau und meinen Kinder…
• gebraucht werden in meinem Job,
• Spazieren gehen mit meiner Frau, wenn möglich an der Ostsee,
• fotografieren mit meinen Töchtern,
• „Männergespräche“ mit meinem Sohn ;-),
• Toben mit den Hunden,
• Lesen
10) Dein schönstes Aquarellerlebnis?
Immer das letzte Erfolgserlebnis,
• mal ein Bild, bei dem ich nicht aufgegeben habe,
• eine gute Kritik die mir hilft besser zu werden, denn ich habe es geschafft, dass der andere sich mit meinem Bild beschäftigt,
• mal eine Zusage für eine Ausstellung,
• ein Lob für ein Bild,
• der Kauf eines Bildes durch einen wildfremden Menschen oder einen Freund,
• mal der Moment, in dem ich einen anderen beim Malen geholfen habe,
Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 13.07.2010 22:19von FRank •
| 605 Beiträge
In den vergangenen Tagen hatte ich das Glück, dass ein kleiner Betrag über mich im NDR gesendet wurde. Hier ein paar weitere Informationen.
http://frankkoebsch.wordpress.com/2010/0...dr-nordmagazin/
Beste Grüße - FRank
Beste Grüße - Frank
http://frankkoebsch.wordpress.com/
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 14.07.2010 10:54von Athena •
| 3.375 Beiträge
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 14.07.2010 17:20von FRank •
| 605 Beiträge
Zitat von niwi
Wow du bist ja mittlerweile eine richtige "kleine" Berühmtheit! Klasse!
ein ganz klein wenig ( vielleicht ???) ...
Beste Grüße - Frank
http://frankkoebsch.wordpress.com/
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 14.07.2010 17:24von FRank •
| 605 Beiträge
Zitat von Athena
Hey, wieso bin ich nicht im Film? *lach*
Frank, das ist ja stark, ich gratuliere!
Habe mir die Ausschnitte angeschaut. Du malst in stehen? Alle Achtung. Sieht nett bei euch zu Hause aus ;-))
Hallo Athena,
danke
Tja ich male ich im stehen, angefangen habe ich dieses wegen meinem Rücken. Aber in zwischen habe ich auch schätzen gelernt, um die Stafelei und das Motiv rumlaufen zu können und ich habe das Gefühl lockerer aus dem Arm heraus zu malen.
Beste Grüße - Frank
Beste Grüße - Frank
http://frankkoebsch.wordpress.com/
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 11:38von Athena •
| 3.375 Beiträge
Hallo Frank, ich bekomme gerade Rückenschmerzen, wenn ich wie Du im stehen male und die Hand frei in der Luft hängt.
Ich stütze sie deshalb auf dem Tisch ab. Vielleicht ist aber auch alles eine Übungssache, wer weiß.
An der Staffel male ich schon lange nicht mehr, da die Schmerzen in der Schulter nicht auszuhalten waren.
Zitat: "Die Dinge sind hier nicht immer das, was sie zu sein scheinen." *grins*
Semper Fi :-)
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 12:34von kein Name angegeben • ( Gast )
Nun ja, jeder so wie er es am besten kann -Beste Grüße - FRank
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 18:00von Sabine • ( Gast )
Sehr informatives Interview, obwohl ich das mit der Stimmung nicht ganz verstehe. Die meisten Maler die ich kenne sind da ganz anderer Meinung, ist aber letzlich egal.
Habe auch Ihre Homepage besucht, da gefallen mir aber die älteren Bilder wesentlich besser, als die letzten Aquarelle vom Jahr 2010 - die Jazz-Bilder ausgenommen.. Die sind Klasse! Ganz große Klasse finde ich auch die Bilder von Hanka Koebsch, sie ist eine ganz tolle Aquarellistin!
Sabine Sieber
RE: Zwischen Pinsel und PC – ein Portrait von Frank Koebsch im NDR Nordmagazin
in Interview mit einem... Künstler 15.07.2010 22:55von FRank •
| 605 Beiträge
Zitat von Sabine
Sehr informatives Interview, obwohl ich das mit der Stimmung nicht ganz verstehe. Die meisten Maler die ich kenne sind da ganz anderer Meinung, ist aber letzlich egal.
Habe auch Ihre Homepage besucht, da gefallen mir aber die älteren Bilder wesentlich besser, als die letzten Aquarelle vom Jahr 2010 - die Jazz-Bilder ausgenommen.. Die sind Klasse! Ganz große Klasse finde ich auch die Bilder von Hanka Koebsch, sie ist eine ganz tolle Aquarellistin!
Sabine Sieber
Hallo Sabine,
ganz großen Dank für Deine Zeilen und den Besuch unserer Homepage. Das Lob werde ich gerne an meine Frau weiterleiten. Ich beneide meine Frau auch immer wieder über Ihre Lockerheit. Wenn Dir die Jazz Bilder gefallen und Du Dich vielleicht in den Nordosten "verirrst", habe ich eine Empfehlung, hier gint es eine klasse Ausstellung zum Thema Jazz, wo auch meine Aquarelle zu sehen sind. Hier die weiteren Informationen http://jazzmalerei.wordpress.com/.
Beste Grüße von der Ostsee und noch mal besten Dank für die Zeilen - FRank
P.S.: Ich habe einfach das "DU" genutzt, da wir hier uns alle duzen. Ich hoffe dieses war o.k.
Beste Grüße - Frank
http://frankkoebsch.wordpress.com/
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